Verständlich, wenn man auf die Zeit nach seiner Karriere blickt. Bis 1973 arbeitet Turek von der Öffentlichkeit weitgehend unbehelligt in der Verwaltung der Düsseldorfer Rheinbahn, da schlägt das Schicksal an einem Sonntagmorgen im September 1973 zu.\n\nToni Turek kann nicht mehr aufstehen: Querschnittlähmung, verursacht wohl durch einen Virus. Geklärt wird es nie.
Es folgen Jahre des Leids.\n\nZahllose Operationen, die nichts besser machen. 1977 lässt sich Turek frühverrenten, sitzt im Rollstuhl oder geht an Krücken. Am 11. Mai 1984 verstirbt der Held von Bern an den Folgen eines Schlaganfalls.
Er wird auf dem Friedhof Lindenheide in Mettmann beerdigt.